Die lange Nacht der Antike: Der Weg durch das antike Italien
Wieder fand die alljährliche „Lange Nach der Antike“ am Kurt-Schwitters-Gymnasium statt.
Nach den Abenteuern der letzten Jahre waren Schülerinnen und Schüler des Kurt-Schwitters-Gymnasiums auch dieses Jahr wieder bereit, sich auf ein neues Abenteuer einzulassen. Dieses Mal ging es um eine Rundreise durch das antike Italien, bei der zehn Münzen gefunden werden mussten. Dies war einfacher gesagt als getan. Wieder standen zahlreiche Rätsel und Hindernisse im Weg, die überwunden werden mussten.
Die in Schleswig-Holstein entwickelte Online-Schatzsuche „iter Italicum“ der „Langen Nacht
in der Antike“ ging in die mittlerweile fünfte Runde und begann um 16 Uhr. Diesmal nahmen sieben Teams von Jahrgang 6-10 teil, die dabei unter anderem von Schülerinnen und Schülern des 11. und 12. Jahrgangs unterstützt wurden. Die Reisenden rätselten sich in
getrennten Räumen durch knifflige Fragen zur Antike und mussten in der Schule versteckte
Hinweise finden, um die Münzen zu finden.
Das große Computer-Spielfeld zeigte verschiedene Möglich-keiten, wo die Münzen gefunden werden konnten. Die Suche war nicht einfach, da man sich mit Hieroglyphen, Geheim-codes, dem griechischen Alphabet, der Braille-Schrift, auf dem Spielfeld versteckten Hinweisen, römischen Zahlen, Bilderrätseln und antiker Mythologie und Geschichte herumzuschlagen hatte. Aber zum Glück gab es auch diesmal wieder tatkräftige Unterstützung: Frau Bärenfänger-Zobov, Frau Pautsch, Frau Milmann, Herr Wossidlo, Herr Möller und unsere Lateinschülerinnen und -schüler aus dem 11. und 12. Jahrgang, Julia und Jara bzw. Xaver und
Melissa. Vielen Dank für diese tolle Unterstützung!
Nachdem einige Teams die zehn Münzen gefunden hatten, endete das Spiel kurz nach 19 Uhr.
Die besten drei Teams wurden schließlich mit Preisen bei einer gemeinsamen Siegerehrung
prämiert.
(Text & Fotos: B. Möller)






