Schnupperstunde „Darstellendes Spiel“: Improvisation, Rollenspiel und Körperarbeit
Eine Schnupperstunde im Unterricht „Darstellendes Spiel“ des 11. Jahrgangs erlebten Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen, die den Deutsch-Sprachförderungskurs besuchen.
Einmal nicht vorwiegend mit der Sprache und Stimme zu kommunizieren, sondern sich vorrangig mit Mimik und Gestik auszudrücken, war für sie ein ganz besonderes Erlebnis, das perspektivisch vielleicht sogar Einfluss auf die Fächerwahl in der Oberstufe haben dürfte.
Auf Improvisation, Rollenspiel und Körperarbeit kam es gleichermaßen an — beim gemeinsamen „bewegten Einstieg“, bei der individuellen Interpretation des Status-Begriffes und der theatralisch-szenischen Darstellung einer fiktiven Situation mit mehreren Wartenden an der Bushaltestelle.
Ein Kompliment den Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen für ihren Mut zur Beteiligung und Dank dem Kurs des 11. Jahrgangs unter Leitung von Eva Wischniewski für den Einblick in den Unterricht.
(Text: H. Nikolov)
Zuerst war es für mich etwas peinlich und lustig, aber dann okay. Ich finde das Fach sehr wichtig – nicht nur für die Schule, sondern für das ganze Leben.
Dina, 8 c
Mir hat der Besuch richtig gut gefallen, weil man sich viel bewegt. Der Unterricht kann auch diejenigen, die sonst nicht so offen sind, dazu bringen, sich auszudrücken.
Ömer, 8a
Es war interessant, aber auch sehr aufregend. Ich denke, dass die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sich selbst und andere besser verstehen lernen.
Oleksandr, 8b
„Darstellendes Spiel“ schafft Verständnis für Gefühle und macht Spaß. Es hat mir sehr gefallen.
Shahan, 8d
